Das Anderssein als Ressource: Habitus und Habitusreflexion in der Lehrer*innenbildung

Autor/innen

  • Tobias Jenert Universität Paderborn

DOI:

https://doi.org/10.11576/pflb-4801

Schlagworte:

Habitusreflexion, Fachsozialisation, akademischer Habitus, Hochschuldidaktik

Abstract

Lehrer*innen können dazu beitragen, dass bestehende soziale Ungleichheiten verstärkt oder auch abgebaut werden. Eine wichtige Rolle spielen dabei der sogenannte Habitus der Lehrer*innen und dessen (Nicht-)Passung zur sozialen Herkunft der Schüler*innen. In diesem Text stelle ich die Frage, wie angehende Lehrer*innen im Studium unterstützt werden können, die Bedeutung eigener habitueller Prägungen für das professionelle Handeln als Lehrperson zu reflektieren. Ganz besonders befasse ich mich mit der Rolle der Lehrer*innenbildner*innen bei der Förderung von solchen habitusreflexiven Kompetenzen. Hier spielen das Selbst der Hochschullehrenden und die bildungsbiographischen Erfahrungen, die auf dem Weg in die Hochschule gemacht wurden, eine wichtige Rolle.

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Veröffentlicht

2021-10-27

Zitationsvorschlag

Jenert, T. (2021). Das Anderssein als Ressource: Habitus und Habitusreflexion in der Lehrer*innenbildung. PFLB – PraxisForschungLehrer*innenBildung, 3(5), 82–92. https://doi.org/10.11576/pflb-4801